30 Jahre "The Wall"

Heute vor 30 Jahren wurde Pink Floyds “The Wall” veröffentlicht. Natürlich können wir lange streiten, ob nicht Dark side of the Moon oder Wish you where here (oder noch ein anderes) das beste Album von ihnen ist. Aber mich hat es schon eine ganze Weile intensiv begleitet. Wochenlang haben wir damals den Text übersetzt und die Platten natürlich oft gehört.

Die CDs habe ich mir erst vor einigen Monaten endlich mal gekauft ;-)

Muttis Murks

Heribert Prantl bringt es wunderbar auf den Punkt:

http://ndrinfo.de/programm/sendungen/kommentare2996.html

Gibt es noch einen Zweifel daran, dass Angela Merkel außer unverständlich hohen Sympathiewerten nicht wirklich viel zu bieten hat?

Immerhin ist der Unterhaltungswert ungeheuer hoch. Aber bei den möglichen negativen Folgen würde ich auf diese Unterhaltung gerne verzichten…

Ich bin gespannt, wieviel Arsch in der Hose die rebellierenden MiniPräser (“Ihr habt sie ja nicht alle!”) haben. Aber irgendwas wird sich Mutti sicher ausdenken, damit das Verschuldungsbeschleunigungsgesetz (oder heißt es Klientelbefriedigungsgesetz?) doch noch durchgewunken wird.

Die Frage nach dem WAS?

Nun bin ich in meinem erhofften Sabbatjahr, das ich mit Erholung und Neuorientierung füllen will. Ersteres gelingt ganz gut, zweiteres ist immernoch eine große Baustelle:
Wohin soll es gehen? Was könnte meine Berufung sein?
Ich habe mit einem Coachingbuch angefangen, stecke da fest. Aber wie gut, wenn es Menschen gibt, die einen kennen(lernen) und einschätzen können. Und einem erstmal die ganzen positiven Eigenschaften um die Ohren hauen. Damit kann ich beginnen :-)